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Am besten kommt man über das sizilianische Festland von Milazzo aus nach Stromboli oder mit dem Fährboot. Informationen hierzu unter "siremar" auch mit Fahrplänen und Preisen.
Stromboli bietet im Januar wenig kulinarische oder kulturelle Ereignisse. Das einzige kulinarische Ereignis - nicht im Hause - ist der Cappuccino mit Grappa in der Beachbar, nämlich dann, wenn ein Aliscafo (Tragflügelboot) oder ein Fährschiff an- oder abfährt. Öffnungszeiten entnehmen sie bitte den Fahrplänen der Reedereien. Auch gibt es im Moment kein Hotel oder irgendwelche Zimmer zu vermieten. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist dies natürlich völlig anders. Die schönste Reisezeit beginnt bereits Ende Januar, zum Frühling auf Stromboli.

Weitere Infos, mit herrlichen Vulkanbildern und 360°-Panoramen:
http://stromboli.net

Vulkanausbruch (c) Alean

Appartements auf Stromboli:
www.castello-stromboli.com

Fahrpläne von Siremar:
http://www.gruppotirrenia.it/default.htm

Neben dem bekannten Du Mont - Reiseführer können wir auch den Reiseführer “Der Wohnsitz des Aeolus - Stromboli” von “veant s.r.l. - roma” in der deutschen Übersetzung von 1998 empfehlen, ISBN 88-87125-02-3, Tel. +39/06/5599675.

Web-Cam:
http://web.poseidon.nti.it/Sorvis/Default.htm

http://alpha.uni-sw.gwdg.de/~bischoff/Vulcano.html

 


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Die Ankunft auf Stromboli mit dem Schiff

Es ist immer eine abenteuerliches Manöver, wenn Mario der Hafenmeister die Leinen auffängt, welche die Matrosen auf dem Schiff auswerfen, um dann die großen Taue, welche an den Leinen hängen, an der Mole zu befestigen. Fällt eine Leine ins Wasser, wird sie mit einer langen Stange rausgefischt. Stromboli hat keinen sicheren Hafen, deshalb ist das anlegen “Fare operazione" immer ungewiss.
Die größte Überraschung ist dann für alle Passagiere, die sich im Schiffsbauch befinden, wenn sich die Klappe des Schiffes öffnet und die ersten Blicke auf Stromboli frei gegeben werden. Hier ein typisches Bild. Die Klappe ist schon fast geöffnet. Noch kann man nicht aus- oder einsteigen/fahren. Sobald sich das Maul des Schiffes (Nave) geöffnet hat, gibt es ein reges Treiben und alles fährt scheinbar Chaotisch rein und raus. Wobei der Schein trügt. Alles wird geregelt. Schon beim Einschiffen werden die LKWs und Autos so verteilt, dass das Gewicht sich bei Seegang nicht verlagern kann und natürlich nach Inseln. Nach Inseln? Ja, ein LKW oder Auto das nach Stromboli will, muss beim Einschiffen bis ganz zum Schluss warten. Denn Stromboli ist die erste Insel, die angelaufen wird. Ein Wagen der ganz hinten im Schiff steht, hat dann keine Chance rauszukommen. Manchmal fährt das Schiff aber eine der anderen Äolischen Inseln zum Beispiel Vulcano, Lipari, Salina, Panarea, Filicudi oder Alicudi an. Wie das dann mit der Logistik so läuft, kann keiner so genau wissen. Wobei ein Transport mit dem Auto nach Stromboli wenig Sinn macht, denn dieses muss nach wenigen Metern stehen bleiben. Auf Stromboli verkehren nur die kleinen, einheimischen dreirädrigen Autos.
 

 

Die Schiffsklappe öffnet sich


Mole

 

 

 

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