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Königsallee

  Kö-Graben


Die Königsallee,
als die “Kö” weltbekannt, 85 m breit und rund einen Kilometer lang, erstreckt sich vom Corneliusplatz bis über die Graf-Adolf-Straße hinaus. Der Stadtgraben in der Mitte der Kö - eingesäumt von schönen Grünanlagen, mit einer reichen Ausstattung von Skulpturen und Brunnen, dekorativen Brücken  - vereint zwei völlig unterschiedliche Straßenzüge. Auf der Westseite sind überwiegend große Bankinstitute angesiedelt. Auf der Ostseite ist der Boulevard von großen Einkaufsgalerien, exklusiven Shops, Kunstgalerien, Modesalons, Cafés und Restaurants geprägt.
1994 wurde der Boulevard in seiner Gesamtanlage wegen seines zentralen städtebaulichen und kulturellen Stellenwertes unter Denkmalschutz gestellt.  

Schadow-Arkaden

 
D_KoeGalerie11_120h

... 150 Jahre jung,
wurde sie in 2001. Am 14. August 1851 erhielt sie ihren jetzigen Namen. Vorher hatte sie eine ganze Reihe von Namen, wie z.B. Neue Allee, Kanalstraße oder Mittelallee. Ihre Namensfindung geht auf einen überlieferten Zwischenfall zurück. Als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. in unruhigen Zeiten - von Köln kommend -, Düsseldorf besuchte, wurde er mit Pferdeäpfeln beworfen. Drei Jahre später ehrte Düsseldorf den König mit dem bis heute gültigen Namen Königsallee.

 
Schaufenster Eickhoff

Kö mit Sevens

... und im Rundgang.
Der teuerste, exklusivste und eleganteste Kilometer in Deutschland hat verschiedene Gesichter des Konsums und der Selbstdarstellung. Die können am besten in einem ausgiebigen Bummel beurteilt werden.
Unabhängig davon, ob ein Besuch der Stadt am Bahnhof oder in der Altstadt begonnen hat, dank ihrer zentralen Lage ist die Kö  schnell zu Fuß erreicht.

Themenkaufhaus Sevens

 
Kö-Galerie

 Auf der lebhaften Shoppingseite fallen neben den eleganten Boutiquen die in die Häuserblocks tief verschachtelten Einkaufsgalerien auf. In den Seitenstraßen wird es zum Teil noch exklusiver und auch für das Nachtleben interessanter. Beginnen wir den Rundgang am Nordende, am Corneliusplatz oder dem sogen. Kopfende am Hofgarten.

 
Schaufenster Gucci

Stilwerk


Kö-Graben mit LVA-Hochhaus


Tipps für einige Sehenswürdigkeiten:
- Schalen- und Tritonbrunnen am Corneliusplatz, eingerahmt vom Kaufhof - mit seiner prägnanten Jugendstilfassade - und den neuen Schadow-Arkaden (Richtung Blumenstraße)
- Kö-Center, Trinkhaus-Center auf der östlichen und das WZ-Center auf der westlichen Seite mit dem “Nachrichten-Treff” als Bistro und Edelkneipe - eine Düsseldorfer Institution
-Wie auch das älteste Kino der Stadt, die Lichtburg auf der Kö, gerade 90 Jahre jung geworden und leider in seinem Fortbestehen bedroht.
- Themenkaufhaus Sevens, mit dem “Mipim-Award” in Cannes als herausragendes europäisches Einkaufszentrum prämiert - mit 70 Shops. Sehenswert!
- Glitzernder Mittelpunkt ist die “Kö-Galerie” mit vier Malls, 100 exklusiven Shops und einer 29 m hohen Glaskuppel -
- Nebenan, in der Grünstraße, gibt es neben dem “Stilwerk”, einem sehenswerten Design- und Einrichtungshaus mit über 40 Shops, noch interessante Ausgehmöglichkeiten zu entdecken, z.B. das “Olives”, wie auch ein Block weiter, an der Bahnstraße die “Nachtresidenz”
- Schlusspunkt im Süden ist der Bergische Löwe, das Wappentier der Stadt und der kleine Botanische Garten - einladend zum Verweilen.
Das neue GAP-Hochhaus mit Park und Restaurants erweitert nun die Kö in Richtung Graf-Adolf-Platz und somit zum Museum K21.


Stilwerk


Kö-Graben vom Süden aus

 

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Ein schönes Buch wurde anl. des 150-jährigen Jubiliums herausgegeben:
Die Kö - 54.788 Tage - Königsallee in Düsseldorf, Grupello-Verlag,
herausgegeben von Peter H.Jamin, Jens Prüss,
ISBN 3 - 933749 - 50 - 6

Alle Fotos lassen sich durch anklicken vergrößern

 

 

 

 

 

 

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